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    News und Aktuelles von der IFF Meisterschule

    10 Tipps: Meistertitel in der Tasche, Traumjob gesucht – Bewerbungsmarathon kein Problem

    Mit dem frischen Meistertitel in der Tasche beginnt für viele Absolventen der IFF Meisterschule eine aufregende neue Lebensphase. Dank höherer Qualifikation stehen ihnen viele neue Tätigkeitsbereiche offen. Doch häufig müssen sie etwas Geduld mitbringen, bis sie in ihrem Traumjob ankommen. Mit diesen zehn Tipps bewältigen Sie einen eventuellen Bewerbungsmarathon, ohne Ihre Motivation zu verlieren. Schließlich möchten Sie als Industriemeister IHK keine Kompromisse mehr eingehen.

    Dass ein etwas längerer Bewerbungsprozess stark an den Nerven zerren kann, hat unterschiedliche Gründe: Zum einen ist die Erwartungshaltung groß. Wenn aber potentielle Arbeitgeber die sorgfältig zusammengestellten Bewerbungsunterlagen wiederholt mit einer Absage zurückschicken, wirkt das rasch demotivierend. Zum anderen kann das Gefühl, seine Zeit zu verschwenden, Frustration hervorrufen.

    Mit den folgenden zehn Tipps überstehen Sie auch längere Bewerbungsphasen mit der positiven Grundstimmung, die Sie sich als frischgebackener Industriemeister IHK redlich verdient haben.

    1. Absagen nicht persönlich nehmen

    Mit Ablehnungen souverän umzugehen, ist nicht einfach. Suchen Sie den Fehler aber nie bei sich selbst. Bedenken Sie, dass der verantwortliche Mitarbeiter der Personalabteilung Sie nicht persönlich kennt und bei begehrten Stellen die meisten Bewerber leer ausgehen: Konkurrieren etwa 100 Menschen um einen Job, kann nur einer den Zuschlag bekommen.

    2. Bleiben Sie anspruchsvoll!

    Nach einigen Absagen gehen viele Jobsuchende dazu über, sich auf alle Stellen zu bewerben, die nur im Entferntesten den eigenen Wünschen entsprechen. Dieses Vorgehen birgt ein hohes Frustpotential: Zum einen sinkt durch das Herabsetzen der eigenen Ansprüche das Selbstwertgefühl, zum anderen bedeuten mehr Bewerbungen automatisch mehr Absagen. Es lohnt sich daher, weiterhin ausschließlich Bewerbungen für Stellen zu schreiben, für die Sie 100-prozentig geeignet sind und die vollumfänglich Ihren Vorstellungen entsprechen. Nur dann können Ihre Bewerbungen die Qualität aufweisen, die Personaler überzeugt.

    3. Keine Standard-Bewerbungen verschicken

    Eine hervorragende Bewerbung verfassen und diese dann mit geänderter Adresse an verschiedene Unternehmen zu schicken, erscheint zwar praktisch und zeitsparend, ist aber wenig zielführend. Schreiben Sie lieber weniger Bewerbungen und diese dafür umso individueller. Gehen Sie inhaltlich präzise auf die jeweiligen Stellenanforderungen ein und stellen Sie genau die persönlichen Vorzüge und Qualifikationen heraus, die für diesen Job relevant sind.

    4. Das Lieblingsunternehmen kommt später

    Viele Bewerber haben von Anfang an ein Unternehmen im Blick, bei dem sie ihre berufliche Zukunft am liebsten starten würden und schicken ihre erste Bewerbung auch direkt dorthin. Flattert dann eine Absage ins Haus, ist die Chance auf den Hauptgewinn dahin. Besser ist es, sich zuerst auf Stellen zu bewerben, die zwar attraktiv sind, aber nicht die erste Wahl darstellen. So verschaffen sich Jobsuchende etwas Zeit, um zu „üben“ und aus Anfangsfehlern zu lernen. So werden Sie fit für die wirklich wichtigen Bewerbungen. Im Idealfall können Sie sich sogar schon über eine Zusage freuen: Dann begleiten positiver Rückenwind und ein souveränes Auftreten Ihre Bemühungen um Ihren Favoriten.

    5. Gönnen Sie sich eine Pause

    Wer sich nur mit einem echten Traumjob zufriedengibt, muss manchmal mehrere Monate auf eine Zusage warten. Schwinden in dieser Zeit Kräfte und Motivation, ist es Zeit für eine Pause vom Bewerbungsmarathon. Diese bietet Gelegenheit, sich neu zu sortieren und fokussieren. Vielleicht haben sich auch Ihre Prioritäten im Laufe der letzten Monate verschoben?

    6. Initiativbewerbungen starten

    Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen haben Ihnen bisher kein Glück gebracht? Dann ergreifen Sie selbst die Initiative und bewerben Sie sich bei Unternehmen, die momentan nicht öffentlich nach neuen Mitarbeitern suchen. Gerade kleinere Betriebe und Start-ups reagieren auf überzeugende Unterlagen manchmal sehr positiv und laden motivierte Fachkräfte gerne zu einem Vorstellungsgespräch ein.

    7. Nachfragen wagen

    Noch frustrierender als eine Absage ist die Zeit des Wartens, wann und ob ein Unternehmen auf das Anschreiben reagiert. Erhalten Sie längere Zeit keine Reaktion, sollten Sie bei dem betreffenden Unternehmen anrufen und sich höflich nach dem Stand der Dinge erkunden. So wissen Sie Bescheid und stellen zugleich einen persönlichen Kontakt zum Personaler her. Mit einem angenehmen Gespräch bleiben Sie positiv im Gedächtnis.

    8. Behalten Sie den Überblick!

    Bei einem längeren Bewerbungsprozess kommen viele Jobsuchende ins Schwimmen: Sie können nicht mehr nachvollziehen, wie viele Bewerbungen sie gerade am Laufen haben, welche Unternehmen eine Absage erteilt oder zum Vorstellungsgespräch geladen haben. Achten Sie deshalb auf eine detaillierte Dokumentation Ihres Bewerbungsprozesses. Indem Sie diese immer wieder aktualisieren, steigern Sie Ihre Motivation: Auch wenn Sie immer wieder Absagen erreichen, bleiben Sie doch Herr der Lage.

    9. Teilerfolge würdigen

    Sie haben eine Absage erhalten – durften aber zuvor am Eignungstest teilnehmen oder wurden zum Vorstellungsgespräch eingeladen? Dann versinken Sie nicht im Bewerbungsblues, sondern freuen Sie sich stattdessen über diese kleinen Teilerfolge. Die Qualität Ihrer Bewerbungsunterlagen scheint zu überzeugen.

    10. Gefühle sind erlaubt

    Natürlich dürfen Sie Ihre positive Grundstimmung nicht verlieren, um Ihr Ziel erfolgreich zu erreichen. Doch ist die Bewerbungsphase ein sehr emotionaler Prozess mit vielen Höhen und Tiefen. Staut sich Frust langfristig auf, wird er irgendwann doch herausbrechen. Lassen Sie daher negative Gefühle bewusst zu, aber nicht dauerhaft die Oberhand gewinnen.

           Das IFF Institut für Fach- und Führungskräfte: Gewinner des German Innovation Award 2018!
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