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    News und Aktuelles von der IFF Meisterschule

    Industriemeister ohne Ausbildung – ist das möglich?

    Auch ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung ist es möglich, den Titel des Industriemeisters zu erwerben. Allerdings ist der Weg dorthin nicht ganz einfach: Schließlich ist der Industriemeister innerhalb des deutschen Qualitätsrahmens auf der sechsten von acht Niveaustufen angesiedelt.

    Mit einer gehörigen Portion Motivation und Begeisterung für Ihre Tätigkeit kann der mit lukrativen Gehaltschancen verbundene berufliche Aufstieg aber gelingen!

    Während die Teilnahme an den verschiedenen Meisterkursen an keine Bedingungen geknüpft ist und grundsätzlich allen Interessierten offensteht, gelten für die Meisterprüfung bei der IHK bestimmte Zulassungsvoraussetzungen: Für den ersten Prüfungsteil, die „fachrichtungsübergreifenden Basisqualifikationen“, müssen Sie bei fehlender einschlägiger Berufsausbildung vier Jahre Praxiserfahrung im entsprechenden Tätigkeitsbereich vorweisen können. Streben Sie beispielsweise den Industriemeister Metall IHK an, so sollten Sie vorab an der Drehmaschine, in der Montage oder auf ähnliche Weise beschäftigt gewesen sein.

    Um zum zweiten Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“ zugelassen zu werden, müssen Sie den ersten Prüfungsteil abgelegt haben und ein weiteres Jahr Berufspraxis vorweisen können. Zusätzlich benötigen Sie den Erfolgsnachweis zur Ausbildereignungsprüfung (AdA).